Oder: Wie du mit großer Wahrscheinlichkeit das „falsche“ Futter findest.

Du hast mit Sicherheit – MIT SICHERHEIT – schon nach „dem richtigen Futter“ für dein Pferd gegoogelt oder andere Leute danach gefragt. Oder?

Das ist völlig verständlich, das habe ich selbst auch schon gemacht. Denn schließlich suchen wir ja genau das: das richtige Futter für unser Pferd.

Was heißt RICHTIG? Oder: was wäre denn falsch?

Statt durchs Internet zu forsten und Bewertungen zu lesen, wer welches Futter für sein Pferd gefunden hat, empfehle ich dir erstmal…

BACK TO THE ROOTS!

Alle möglichen Futtermischungen bestehen aus verschiedenen Grundkomponenten. Damit du verstehen kannst, was auf den Etiketten und Schildern der verschiedenen Säcke steht, musst du erst einmal einschätzen können, welche Zutaten wie genau von deinem Pferd verwertet werden.

Meine Aufgabe an dich: Lies nach, welche Komponente wie auf dein Pferd wirkt und wie die Verdauung mit dieser umgeht.

Richtig ist relativ. Identifiziere die Rahmenbedingungen!

Wenn du grundsätzlich weißt, welches Futtermittel wie „funktioniert“, heißt das immer noch nicht, dass du DAS richtige auswählst und fertig bist du. Nope!

Guck dir erstmal DEIN PFERD an.

Welche Rahmenbedingungen bestehen? Zu welcher Rasse gehört dein Pferd, wie alt ist es, in welcher Haltung hast du es, wieviel Bewegung hat es, und so weiter.

Dabei geht es ausdrücklich noch nicht um Probleme, die dein Pferd hat. Es geht um den Rahmen. Denn daher kommen letztendlich die Probleme, entweder von den derzeitigen oder von den früheren Rahmenbedingungen.

Deshalb meine Aufgabe 2 an dich: Guck dir das Drumherum an.

Du glaubst gar nicht, mit wie vielen Pferdebesitzern ich schon telefoniert oder Nachrichten hin und her geschrieben habe, die dachten man könnte mit 3-4 Infos das perfekte Futter finden. In den meisten Fällen rede ich mir dann den Mund fusselig und versuche zu erklären, dass es GENAU SO NICHT FUNKTIONIERT! Aus diesen Erfahrungen und den Beratungen der letzten Jahre habe ich deshalb das Beratungskonzept umgestellt. Aber dazu später mehr.

Vorneweg: Selbstverständlich kannst du einfach verschiedenes Futter kaufen, deinem Pferd geben und hoffen, dass es das gut verträgt. In vielen Fällen mag das auch (zumindest vorläufig) keine Probleme machen.

Dann muss dir aber bewusst sein, dass das eben auch daneben gehen kann.

Der Großteil an Pferden, die mir begegnen oder von denen mir Kunden berichten, hat wirklich Probleme. Das beginnt bei Hautproblemen, Ekzem und Mauke, geht weiter über schlechten Fellwechsel und Muskelaufbau, brüchige oder gar faulige Hufe und ziemlich oft auch bis hin zu Verdauungsproblemen, wie Kotwasser oder schlimmstenfalls Magenschmerzen.

Und warum?

  1. Pferdebesitzer probieren planlos irgendwelches Zeug aus. Zaubermittel, Pülverchen, Spezialfutter, … (Ohne dir zu nahe zu treten, wenn du dies schon getan hast, das haben wir alle. Wichtig ist zu erkennen, dass du damit dir und deinem Pferd das Leben oft schwerer machst als notwendig.)
  2. Pferdebesitzer vertrauen auf Ratschläge von Leuten, die keine Ahnung haben. Nur weil deine Stallfreundin ein fittes Pferd hat, kann sie dir noch lange nicht bei der Futterzusammenstellung für deinen Liebling helfen. Das gleiche gilt für Facebookbeiträge und Instagramstories von irgendwelchen Influencern oder „super erfahrenen Pferdeleuten“.
  3. Pferdebesitzer holen sich zwar professionelle Hilfe (schon mal sehr löblich!), sind dann aber mit der Umsetzung überfordert. Das ist auch nur verständlich, wenn nach der Beratung die weitere Entwicklung nicht weiter von einem Profi verfolgt wird. Deshalb bieten viele Futterberater eben auch Folgetermine an – sinnvoll!

 

Die besten Ergebnisse und Entwicklungen haben wir bei Pferden gesehen, deren Besitzer wir über einen längeren Zeitraum beraten und unterstützt haben. Dabei bezieht sich die Beratung nicht allein auf das Futter, sondern auch und insbesondere auf die Haltung und die Bewegung (im Sinne von Training). Das in Kombination mit angepasstem Futter macht den Unterschied.

 

Wenn du also

– das richtige, passende Futter für dein Pferd suchst,

– dein Pferd immer wieder Wehwehchen und Probleme hat,

– das Gefühl hast, dass du nur an Symptomen herumdokterst, ohne die Ursache zu finden

– du schon viel probiert hast, aber nie so richtig fündig geworden bist,

– dir eine Wissensbasis zur Gesundheit deines Pferdes wünschst und

– möchtest, dass dein Pferd rundherum gesund ist und bleibt,

 

dann bist du hier und in dem neuen Allerley Intensiv-Coaching genau richtig! Ich habe für dich und dein Pferd die Futterberatung heruntergebrochen und strukturiert. So kannst du mit der Allerley Methode für Pferdegesundheit nachvollziehbar Potentiale entdecken und Verbesseungsideen in die Praxis umsetzen.

Wir verhindern, dass du Geld für unpassendes Futter und immer wiederkehrende Besuche vom Tierarzt verschwendest, es deinem Pferd immer mal besser und schlechter geht und du nicht weißt warum, und ich nehme dir hoffentlich die Unsicherheit, ob du deinem Pferd wirklich gut tust oder die Wehwehchen und Probleme vielleicht noch schlimmer machst.

 

HIER bekommst du mehr Infos zum neuen Programm und kannst dir den Einführungspreis sichern.